Corona-Pandemie: Aktuelle Hinweise

Das Virus SARS-CoV-2 breitet sich derzeit aus.

Unter den inzwischen etablierten Hygienemaßnahmen behandeln und beraten wir Sie gern bei uns vor Ort. Um eine reibungslose und möglichst kontaktarme Organisation zu gewährleisten, beachten Sie bitte die Hinweise auf dieser Seite und unser aktuelles Hygienekonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos.


PCR-Test in der Praxis

Ein Abstrich erfolgt ausschließlich bei medizinischer Indikation nach vorherigem Telefonat mit dem Arzt. Zum Infektionsschutz führen wir die Abstriche nach telefonischer Vereinbarung an unserem „Abstrich-Fenster“ an der Straße zum Quinhagen, rechts neben der Auffahrt zum Innenhof, durch.

Die Auswertung dauert in der Regel zwei Tage, je nach aktueller Belastung der Labore. Das Ergebnis können Sie mithilfe des QR-Codes, den Sie bei uns bekommen, über die Corona-Warn-App selbst abrufen, alternativ per Mail bei uns abfragen. Bei positivem Test wird sich das Gesundheitsamt bei Ihnen melden.

Bei Symptomen eines grippalen Infekts und/oder einem positiven Selbsttest begeben Sie sich bitte mindestens bis zum Abklingen der Symptome selbst in Quarantäne. Eine notwendige Krankmeldung stellen wir Ihnen aus; entweder nehmen Sie diese beim PCR-Testtermin mit oder wir senden sie Ihnen per Post zu.

Halten Sie auch beim PCR-Testtermin bitte mindestens drei Meter Abstand voneinander, tragen Sie eine medizinische Maske über Mund und Nase und treten Sie einzeln an das Fenster.


Telefonische Infekt-Sprechstunde

Bei einem grippalen Infekt bieten wir aktuell bevorzugt Arztgespräche per Telefon an. Kontaktieren Sie uns, um Ihren Telefontermin zu vereinbaren. Im Telefonat entscheiden wir dann gemeinsam, ob ein Besuch in der Praxis notwendig ist. Wenn ja, besuchen Sie uns in unserer Infekt-Sprechstunde ab 17 Uhr.


Videosprechstunde

Wir bieten Termine für Videogespräche an. Akute Anliegen im Rahmen unserer Notfallsprechstunde besprechen wir bevorzugt auf diesem Weg.

Termine für die Videosprechstunde können Sie, genau wie Vor-Ort-Termine, vorab per E-Mail vereinbaren. Sollten Sie keine Möglichkeit haben, die Videosprechstunde zu nutzen, ist natürlich auch ein Telefonat möglich, um erste Einschätzungen zu Ihrem Anliegen zu geben.


Warten Sie bitte draußen

Unsere Wartebereiche stehen dementsprechend nur stark eingeschränkt zur Verfügung. Bitte melden Sie sich per Türsprechanlage oder telefonisch bei uns an, wenn Sie an der Praxis sind, und warten im Auto oder im Außenbereich. Wir rufen Sie dann telefonisch oder durch das Fenster auf. Treten Sie bitte nur einzeln ein und kommen Sie grundsätzlich ohne Begleitperson.


Praxisbesuch nur mit Termin

Bitte vereinbaren Sie unbedingt einen Termin, wenn Sie uns besuchen möchten. Schildern Sie bei Ihrer Anfrage genau Ihr Anliegen und informieren Sie uns bitte unbedingt, falls Sie Anzeichen für einen Infekt bemerken.

Sollten Sie den ernsthaften Verdacht haben, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sein könnten, kontaktieren Sie uns telefonisch oder wenden Sie sich gleich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.


Maskenpflicht

Bitte tragen Sie in der Praxis unbedingt und jederzeit eine FFP2-Maske oder OP-Maske. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen nur mit entsprechender Maske den Zutritt zur Praxis gestatten können.


Rezepte, Formulare, Krankschreibungen

Rezepte und andere Formulare können Sie per E-Mail oder im Rahmen der Videosprechstunde bei uns bestellen. Wir senden Ihnen Ihr Formular per Post zu.


Covid-19: Bin ich erkrankt?

Wenn Sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten und/oder Symptome wie Fieber, Halsschmerzen oder trockenen Husten bemerken, dann rufen Sie bitte Ihr zuständiges Gesundheitsamt an.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an uns. Kommen Sie bitte nicht einfach in die Praxis. Das Risiko für mögliche Ansteckungen sollte so gering wie eben möglich gehalten werden.


Impfung gegen Covid-19

Wir impfen in der Praxis gegen Covid-19. Alle wichtigen Informationen zur Organisation der Impfungen haben wir auf einer Sonderseite für Sie zusammengestellt. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Was kann ich tun, um mich vor der Gefahr durch die Omikron-Variante zu schützen?

  • Wer noch keine Booster-Impfung hat, sollte sich schleunigst um einen Impftermin bemühen. Geboostert werden kann ab 18 Jahren bereits mit drei Monaten Abstand zur zweiten Dosis. Die Booster-Impfung wirkt frühestens nach einer Woche.
  • Wir alle sollten so weit wie möglich unsere Kontakte reduzieren und auf ein erforderliches Minimum in der Familie / am Arbeitsplatz beschränken.
  • Bei allen Gelegenheiten, bei denen wir mit Menschen auf engem Raum zusammenkommen – auch in Aufzügen und im Freien, wenn viele Menschen auf engem Raum sind – sollten wir eine FFP2-Maske tragen, die besser schützt als eine OP-Maske. Das Tragen einer Maske entbindet nicht vom Einhalten eines Sicherheitsabstands, der bei der hochansteckenden Omikron-Variante 2–3 Meter betragen sollte.
  • Wenn Sie sich mit (möglichst wenigen) anderen Menschen treffen, testen Sie sich am selben Tag (möglichst nahe am Termin) mit einem der gut abschneidenden Schnelltests aus der Prüfliste des BfarM. Alle Antigentests sind auch für Omikron geeignet. Planen Sie ein, dass solche Testkits in nächster Zeit nicht mehr oder nur mit erheblicher Zeitverzögerung lieferbar sind.
  • Lüften Sie den Raum, in dem Sie sich mit mehreren Menschen treffen, alle 20–30 Minuten quer, auch wenn es draußen kalt ist. Ein Treffpunkt in freier Luft ist immer riskoärmer als in einem geschlossenen Raum.
  • Wenn Sie bei positivem Schnelltest eine PCR-Bestätigung brauchen, erkundigen Sie sich vorher über die verfügbaren Teststellen an Ihrem Wohnort und rechnen Sie mit erheblichen Wartezeiten. Sollten Sie nicht kurzfristig einen Testtermin bekommen können, isolieren Sie sich zunächst so, als ob Sie eine bestätigte Covid-19-Erkrankung hätten.
  • Entwickeln Sie Symptome einer Atemwegserkrankung, sollten Sie umgehend einen PCR-Test machen lassen, auch dann, wenn der Schnelltest vorher negativ ausfällt. Rechnen Sie mit den identischen Hürden wie oben angegeben.

Diese Hinweise basieren auf den aktuellen Empfehlungen von Prof. Dr. Michael Kochen, Allgemeinmediziner und emeritierter Professor an der Universität Freiburg sowie Mitglied der AG Infektiologie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM).


Bleiben Sie informiert

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